Wie Gender-Medizin unseren Alltag prägt

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Der kleine Unterschied: Wie die Gender-Medizin unseren Alltag prägt

Zwei Schwerpunkt-Ausgaben der Apotheken Umschau widmen sich im Januar dem Lebensstil und den Krankheitsrisiken von Männern und Frauen

Pressemeldung Heft AUA 01 2014

"Männer sind anders, Frauen auch": Unter diesem Motto widmet sich die Apotheken Umschau zum Jahresauftakt in zwei Schwerpunkt-Heften den Unterschieden zwischen den Geschlechtern. Zahlreiche Beiträge beleuchten Gesundheitsthemen konsequent aus der männlichen oder weiblichen Perspektive.

Die Ausgabe vom 1. Januar widmet sich mit dem Titelthema "Männer leben riskanter" den Ursachen des vermeintlich typisch männlichen Lebensgefühls und seinen Folgen – etwa der geringeren Lebenserwartung im Vergleich zu Frauen. Die Geschichte eines Mannes, der unter Spielsucht leidet, illustriert die zerstörerische Macht des Nervenkitzels. Ein Rückblick auf 15 Jahre Viagra und seine Nachfolger beschreibt, wie die Mittel gegen Erektionsstörungen den Sex in Deutschland verändert haben. Und unter dem Titel "Heute kocht Papa" finden Männer Rezepte in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, mit denen sie sich auch am heimischen Herd beweisen können.

In der Ausgabe vom 15. Januar geht die Apotheken Umschau mit dem Titelthema "Frauen – Zwischen Anspruch und Alltag" der Frage nach, wie sich die Erwartungen an die moderne Frau auf ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden auswirken. Ein Report erläutert, wie sich der Wunsch nach einem Kind mit den neuesten Methoden der Reproduktionsmedizin verwirklichen lässt – und zu welchem Preis. Der Herzinfarkt, bislang als männertypische Erkrankung angesehen, zeigt sich bei Frauen durch andere Symptome, mit oft verheerenden Konsequenzen. Und der Mythos des gesundheitsbewussten Geschlechts bekommt Kratzer, wie ein Beitrag über die zunehmende Raucherquote bei Frauen dokumentiert.

Chefredakteur Dr. Hans Haltmeier erklärt: "Frauen- und männerspezifische Gesundheitsthemen sind seit jeher ein fester Bestandteil der Apotheken Umschau. Die Bündelung in zwei Schwerpunkt-Heften eröffnet jedoch einen Blick auf Zusammenhänge und Facetten, die unseren Leserinnen und Lesern die große Bedeutung der Gender-Medizin vor Augen führen sollen."